CareLit Fachartikel

Ästhesioneuroblastom: Diagnosesicherung durch Immunhistologie und Eiektronenmikroskopie*

D. Knöbber, H. Lobeck, N. Schnoy · Pädiatrische Praxis · 1993 · Heft 08 · S. 391-397

Dokument
955942
CareLit-ID
Jahr
1993
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pädiatrische Praxis
Autor:innen
D. Knöbber, H. Lobeck, N. Schnoy
Ausgabe
Heft 08 / 1993
Jahrgang 72
Seiten
391-397
Erschienen: 1993-08-01 00:00:00
ISSN
0935-8943

Zusammenfassung

Zusammenfassung Das Ästhesioneuroblastom stellt einen seltenen neuroepithelialen Tumor der Nase dar, der klinisch häufig erst spät Symptome hervorruft. Mit histologischen Routineverfahren (Formalinfixierung, HE-Färbung) kann meistens nur ein maligner Rundzelltumor erkannt werden. Um die Diagnose eindeutig stellen zu können, sind immunhistologische Verfahren (Prüfung auf Vimentin, S-100-Protein, Neurofilamente, Neuronenspezifische Enolase) unverzichtbar. In Zweifels fallen kann elektronenmikroskopisch der Nachweis für das Vorliegen eines Ästhesioneuroblastoms gefuhrt werden. Das immunhistologische und elektronenm…

Schlagworte

Ästhesioneuroblastom Immunhistologie Elektronenmikroskopie Aesthesioneuroblastoma Immunhistology Electron Microscopy Pädiatrische Praxis