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T-Lymphozytensubpopulationen und HLA-DR-Antigene beim Hörsturz, der Neuropathia vestibularis, dem Morbus Ménière und der Bellschen Parese

P. Bumm, E. Chr. Müller, U. Grimm-Müller, G. Schlimok · Pädiatrische Praxis · 1991 · Heft 05 · S. 260-266

Dokument
955952
CareLit-ID
Jahr
1991
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pädiatrische Praxis
Autor:innen
P. Bumm, E. Chr. Müller, U. Grimm-Müller, G. Schlimok
Ausgabe
Heft 05 / 1991
Jahrgang 70
Seiten
260-266
Erschienen: 1991-05-01 00:00:00
ISSN
0935-8943

Zusammenfassung

Zusammenfassung Bei verschiedenen akuten otoneurologischen Erkrankungen, wie dem Hörsturz, der Vestibularisläsion, dem M. Ménière und der Bellschen Parese, wurden Untersuchungen zur Immunregulation und zur Immungenetik durchgeführt. Als Test der Immunregulation wurde der T-Lymphozytensubpopulationsquotient T-Helfer-(CD4) und T-Suppressor-(CD8-)Lymphozyten gemessen. Dieser fand sich im Gegensatz zu Hörverlusten nach otobasalen Frakturen und einer gesunden Kontrollgruppe bei 50% der Hörsturzpatienten erhöht. Die Berechnung der absoluten Lymphozytenwerte ergab, dass die Quotientenerhöhung durch eine prozentual stär…

Schlagworte

Pädiatrische Praxis