CareLit Fachartikel

Hochkalorische Ernährung bei Radiochemotherapie, nasale Magensonde und parenterale Ernährung kontra PEG (perkutane endoskopisch kontrollierte Gastrostomie)

Th. Wiesner, W. Kehrl, M. Brückner · Pädiatrische Praxis · 1991 · Heft 08 · S. 445-448

Dokument
955956
CareLit-ID
Jahr
1991
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pädiatrische Praxis
Autor:innen
Th. Wiesner, W. Kehrl, M. Brückner
Ausgabe
Heft 08 / 1991
Jahrgang 70
Seiten
445-448
Erschienen: 1991-08-01 00:00:00
ISSN
0935-8943

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Vor- und Nachteile verschiedener Verfahren der künstiichen Ernährung werden diskutiert. Bei diesem Vergleich zeigten sich für Patienten, die auf eine langfristige künstiiche Ernährung angewiesen sind oder die sich einer belastenden Radiochemotherapie im Kopf-Hals-Bereich unterziehen rnüssen, folgende Vorteile der PEG: Diese Methode ermöglicht eine physiologische enterale Ernährung ohne eine Stigmatisierung des Patienten durch eine äußerlich sichtbare Sonde und ohne eine zusätzliche Behinderung des bereits eingeschränkten natürlichen Schiuckaktes. Um zur weiteren Verbreitung dieses für viele P…

Schlagworte

Pädiatrische Praxis