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Überlegungen zur Anwendung von flüssigem Dimethylpolysiloxan in der plastischen Kopf- und Halschirurgie

I. Pitanguy, B. Mayer, S. Mariz, F. Salgado · Pädiatrische Praxis · 1988 · Heft 02 · S. 72-75

Dokument
955987
CareLit-ID
Jahr
1988
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pädiatrische Praxis
Autor:innen
I. Pitanguy, B. Mayer, S. Mariz, F. Salgado
Ausgabe
Heft 02 / 1988
Jahrgang 67
Seiten
72-75
Erschienen: 1988-02-01 00:00:00
ISSN
0935-8943

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Autoren berichten über Ergebnisse und Spätfolgen nach 47 Behandlungen mit flüssigem Dimethylpolysiloxan (Silikon). Die Therapien wurden in auswärtigen Abteilungen durchgeführt. Die Geschichte dieser Substanz wird beschrieben, Gewebsreaktionen und ästhetische Ergebnisse werden vorgestellt, verschiedenartige Komplikationen und deren Behandlung werden diskutiert. Die klinische Erfahrung dieser Nachuntersuchunen ergab, dass flüssiges Silikon nicht als günstiges Injektionsmaterial der plastisch-rekonstruktiven und ästhetischen Kopf- und Halschirurgie anzusehen ist.

Schlagworte

Pädiatrische Praxis