Überlegungen zur Anwendung von flüssigem Dimethylpolysiloxan in der plastischen Kopf- und Halschirurgie
I. Pitanguy, B. Mayer, S. Mariz, F. Salgado · Pädiatrische Praxis · 1988 · Heft 02 · S. 72-75
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Die Autoren berichten über Ergebnisse und Spätfolgen nach 47 Behandlungen mit flüssigem Dimethylpolysiloxan (Silikon). Die Therapien wurden in auswärtigen Abteilungen durchgeführt. Die Geschichte dieser Substanz wird beschrieben, Gewebsreaktionen und ästhetische Ergebnisse werden vorgestellt, verschiedenartige Komplikationen und deren Behandlung werden diskutiert. Die klinische Erfahrung dieser Nachuntersuchunen ergab, dass flüssiges Silikon nicht als günstiges Injektionsmaterial der plastisch-rekonstruktiven und ästhetischen Kopf- und Halschirurgie anzusehen ist.