CareLit Fachartikel
Dermatopathische Lymphadenopathie durch Amalgamallergie
A. Schapowal, H. Enzmann · Pädiatrische Praxis · 1987 · Heft 02 · S. 73-75
Dokument
956001
CareLit-ID
Jahr
1987
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Es wird die Kasuistik einer dermatopathischen Lymphadenopathie geschildert, wobei gezeigt wird, daß diese Erkrankung ohne Dermatose, nur durch eine Schleimhauterkrankung (im Mund) ausgelöst werden kann. Die makroskopisch faßbaren Schleimhautveränderungen können - wie im beschriebenen Fall - sehr diskret sein, obwohl eine ausgeprägte Sensibilisierung auf Quecksilber als Allergen vorliegt.
Schlagworte
Pädiatrische Praxis