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Die Plastipore-Prothese im Tierexperiment

M. Gjurić, R. Mladina, J. Košćak · Pädiatrische Praxis · 1987 · Heft 10 · S. 522-525

Dokument
956012
CareLit-ID
Jahr
1987
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pädiatrische Praxis
Autor:innen
M. Gjurić, R. Mladina, J. Košćak
Ausgabe
Heft 10 / 1987
Jahrgang 66
Seiten
522-525
Erschienen: 1987-10-01 00:00:00
ISSN
0935-8943

Zusammenfassung

Zusammenfassung Diese Studie befaßt sich mit dem Verhalten von Plastipore-Prothesen drei Monate nach der Implantation in das Mittelohr von Meerschweinchen. Das Piastipore ist im Mittelohr vollkommen verankert durch Bildung einer dünnen, fibrösen Hülle, die durch einschichtiges Epithel bedeckt ist. Die Poren sind von Zellen des Phagozyten-Stamms - Makrophagen, Riesenfreßzellen vom Fremdkörpertyp und Fibroblasten infiltriert. Die Untersuchung unter polarisiertem Licht ergibt keine eindeutigen Beweise für die Plastipore-Zersetzung durch Phagozyten. Plastipore stellt kein ideales, absolut biokompatibles Material dar.

Schlagworte

Pädiatrische Praxis