Die Plastipore-Prothese im Tierexperiment
M. Gjurić, R. Mladina, J. Košćak · Pädiatrische Praxis · 1987 · Heft 10 · S. 522-525
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Diese Studie befaßt sich mit dem Verhalten von Plastipore-Prothesen drei Monate nach der Implantation in das Mittelohr von Meerschweinchen. Das Piastipore ist im Mittelohr vollkommen verankert durch Bildung einer dünnen, fibrösen Hülle, die durch einschichtiges Epithel bedeckt ist. Die Poren sind von Zellen des Phagozyten-Stamms - Makrophagen, Riesenfreßzellen vom Fremdkörpertyp und Fibroblasten infiltriert. Die Untersuchung unter polarisiertem Licht ergibt keine eindeutigen Beweise für die Plastipore-Zersetzung durch Phagozyten. Plastipore stellt kein ideales, absolut biokompatibles Material dar.