Ein Operationsverfahren zur verbesserten Signalübertragung beim Cochlear-Implant
C. Morgenstern · Pädiatrische Praxis · 1986 · Heft 01 · S. 24-25
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Durch subkutane Implantation einer als Antenne wirkenden Drahtschleife um den knorpeligen Gehörgang gelingt es mit einem als Kanalgerät geformten Sender, die Signalübertragung für die Elektrostimulation des ertaubten Ohres von Bewegungsartefakten freizuhalten. Es entfällt die feste Fixierung des Empfängers durch Ausbohren einer knöchernen Mulde im Bereich des Os temporale. Das Implantat wird über die Fossa infratemporalis eingebracht. Die Energieübertragung ist erleichtert. Der Stromverbrauch des Cochlear-Implantates ist gesenkt. Das Keramikimplantat ist äußerlich nicht sichtbar. Bei geschlossene…