CareLit Fachartikel

Ein Operationsverfahren zur verbesserten Signalübertragung beim Cochlear-Implant

C. Morgenstern · Pädiatrische Praxis · 1986 · Heft 01 · S. 24-25

Dokument
956017
CareLit-ID
Jahr
1986
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pädiatrische Praxis
Autor:innen
C. Morgenstern
Ausgabe
Heft 01 / 1986
Jahrgang 65
Seiten
24-25
Erschienen: 1986-01-01 00:00:00
ISSN
0935-8943

Zusammenfassung

Zusammenfassung Durch subkutane Implantation einer als Antenne wirkenden Drahtschleife um den knorpeligen Gehörgang gelingt es mit einem als Kanalgerät geformten Sender, die Signalübertragung für die Elektrostimulation des ertaubten Ohres von Bewegungsartefakten freizuhalten. Es entfällt die feste Fixierung des Empfängers durch Ausbohren einer knöchernen Mulde im Bereich des Os temporale. Das Implantat wird über die Fossa infratemporalis eingebracht. Die Energieübertragung ist erleichtert. Der Stromverbrauch des Cochlear-Implantates ist gesenkt. Das Keramikimplantat ist äußerlich nicht sichtbar. Bei geschlossene…

Schlagworte

Pädiatrische Praxis