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Milde Zervixdysplasien: Hat die diagnostische Biopsie einen „therapeutischen“ Effekt?

G. Gitsch, Ch. Kainz, A. Reinthaller, G. Tatra, G. Breitenecker · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 1991 · Heft 10 · S. 806-808

Dokument
956031
CareLit-ID
Jahr
1991
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
G. Gitsch, Ch. Kainz, A. Reinthaller, G. Tatra, G. Breitenecker
Ausgabe
Heft 10 / 1991
Jahrgang 51
Seiten
806-808
Erschienen: 1991-10-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zusammenfassung Ziel der vorliegenden Studie ist es, den nach Hinweisen aus der Literatur vermuteten kurativen Effekt der Biopsie auf milde Zervixdysplasien (CIN I) zu überprüfen. Bei 115 Frauen mit zytologischen Hinweisen auf eine CIN I wurde 26mal zusätzlich zu Abstrichen bei der Erstuntersuchung eine kolposkopisch gezielte Biopsie entnommen. Bei allen Frauen wurden 3 Monate nach der Erstuntersuchung zytologische Kontrollen durchgeführt. Patientinnen, bei denen eine Biopsie entnommen wurde, verhielten sich sowohl bezüglich der Remissionstendenz (54% zu 49%) als auch der Progressionstendenz (8% zu 7%) ähnlich w…

Schlagworte

Geburtshilfe und Frauenheilkunde