Modifikation der Anwendung der Magnetschale des Harnröhrenverschlusses bei Rezidiv-Inkontinenz
A. D. Grüneberger · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 1991 · Heft 10 · S. 850-852
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Ein neuartiges, einfaches Magnetsystem zur Behandlung der rezidivierenden Harninkontinenz wird durch die Möglichkeit der Kombination einer Kolposuspension mit einer Magnetsphinkterimplantation bereichert. Bei dieser Anwendungsart wird eine Magnetschale hinter die Symphyse implaniert und mit dieser verschraubt. Die Oberkante der bogenförmigen Magnetschale liegt unterhalb des Blasenhalses. Durch Zügelung der Scheide (wie bei einer Kolposuspension) über die Magnetoberkante nach Durchstechung des Cooperschen Ligamentes mit nicht resorbierbarem Nahtmaterial wurde bei zwei rezidivinkontinenten bisher o…