CareLit Fachartikel

Prognostische Bedeutung des Tumorzellnachweises im Knochenmark von Patientinnen mit Mammakarzinom

I. J. Diel, M. Kaufmann, S. D. Costa, S. Kaul, B. Krempien, R. Goerner, G. Bastert · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 1990 · Heft 12 · S. 923-928

Dokument
956049
CareLit-ID
Jahr
1990
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
I. J. Diel, M. Kaufmann, S. D. Costa, S. Kaul, B. Krempien, R. Goerner, G. Bastert
Ausgabe
Heft 12 / 1990
Jahrgang 50
Seiten
923-928
Erschienen: 1990-12-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zusammenfassung Bei 95% aller Patientinnen mit primärem Mammakarzinom kann mit herkömmlichen Methoden keine metastatische Ausbreitung der Erkrankung nachgewiesen werden. Trotzdem erkrankt mehr als die Hälfte dieser Frauen innerhalb von 5 Jahren an einem Fernrezidiv. Um die prognostische Einschätzung der Erkrankung zu verbessern, untersuchten wir das Knochenmark von 128 Patientinnen mit primärem Mammakarzinom auf Tumorzellen. Dazu wurde intraoperativ Knochenmark von 2-6 Punktionsstellen aspiriert (vorderer Beckenkamm und Sternum). Weiterhin wurden Knochenstanzen zur histologischen Untersuchung entnommen. Die Knoc…

Schlagworte

Geburtshilfe und Frauenheilkunde