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Beeinflußt die Vaskularisation der Placenta fetalis die enddiastolischen Blutflußgeschwindigkeiten in den Nabelarterien?*

T. Hitschold, E. Weiss, T. Beck, H. Müntefering, P. Berle · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 1990 · Heft 08 · S. 623-627

Dokument
956053
CareLit-ID
Jahr
1990
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
T. Hitschold, E. Weiss, T. Beck, H. Müntefering, P. Berle
Ausgabe
Heft 08 / 1990
Jahrgang 50
Seiten
623-627
Erschienen: 1990-08-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zusammenfassung Bei 90 Fällen wurde mittels Plazenta-Histometrie postpartal das fetale intravillöse Blutvolumen näherungsweise bestimmt und mit den innerhalb der letzten antepartalen Woche gemessenen dopplersonographischen Flußmustern in den Nabelarterien verglichen. Dabei zeigte sich eine direkte Abhängigkeit. Je größer der periphere Gefäßbaum der Placenta fetalis ist, um so niedriger ist der Widerstand, der dem Blutstrom in der Nabelarterie entgegensteht, d.h. um so höher sind die enddiastolischen Blutflußgeschwindigkeiten und umgekehrt. Die fetalen Risiken einer Sektio wegen intrauteriner Asphyxie, einer intr…

Schlagworte

Geburtshilfe und Frauenheilkunde