CareLit Fachartikel

Zur pränatal diagnostizierten intestinalen Obstruktion-der Beitrag der Kinderchirurgie

M. G. Schwöbel, P. Sacher, U. G. Stauffer · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 1989 · Heft 07 · S. 658-661

Dokument
956069
CareLit-ID
Jahr
1989
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
M. G. Schwöbel, P. Sacher, U. G. Stauffer
Ausgabe
Heft 07 / 1989
Jahrgang 49
Seiten
658-661
Erschienen: 1989-07-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zusammenfassung Bei 7 Patienten mit neonatalem Ileus war die Diagnose einer Dünndarmobstruktion schon pränatal zwischen der 31. und 36. SSW gestellt worden. Es handelte sich um 5 Neugeborene mit einer Mekoniumperitonitis, ein Kind mit Mekoniumileus und eines mit Dünndarmatresie. Diese werden mit Neugeborenen mit Dünndarmobstruktion ohne pränatale Diagnose verglichen. Die Analyse unseres Krankenguts zeigt, daß vorwiegend schwere Ileusformen und intestinale Perforationen vorgeburtlich diagnostiziert werden, während die isolierte Dünndarmobstruktion häufig der Diagnose entgeht. Deshalb trägt die diagnostische Punkt…

Schlagworte

Geburtshilfe und Frauenheilkunde