Einsatz der kontinuierlichen arteriovenösen Hämofiltration bei diuretikaresistenter Hypervolämie und Elektrolytstörungen
G. Zobel, M. Trop, E. Ring, H. -M. Grubbauer · Klinische Pädiatrie · 1987 · Heft 04 · S. 279-282
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Die kontinuierliche arteriovenöse Hämofiltration (CAVH) wurde bei 10 olig/anurischen Kindern mit diuretikaresistenter Hypervolämie zum Flüssigkeitsentzug eingesetzt. Zusätzlich hatten 3 Kinder eine Hyperkaliämie und ein Kind eine hypervolämische Hypernatriämie. Die mittlere Behandlungsdauer bis zum Erreichen der Normovolämie bzw. Elektrolytnormalisierung betrug 51,5 Stunden (20-144 Stunden). Der mittlere Flüssigkeitsentzug von 1715 ± 1479 (SD)/ml führte zu einer Gewichtsabnahme von 21,4 ± 18,9 (SD) kg auf 19,2 ± 17 (SD) kg. Die CAVH ermöglichte die Korrektur der Hypernatriämie und -kaliämie inner…