Osteoplastische Knochenmetastasen beim Prostatakarzinom: Magnetresonanztomographie und Knochenmarkszintigraphie
S. Venz, N. Hosten, R. Friedrichs, K. Neumann, M. Cordes, R. Nagel, R. Felix · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 1994 · Heft 07 · S. 64-69
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Bei 28 Patienten mit histologisch gesichertem Prostatakarzinom wurde eine MRT der Wirbelsäule durchgeführt. Neben Spin-Echo-Sequenzen wurden alle Patienten auch mit Gradienten-Echo-Sequenzen unter Verwendung des sogenannten chemical-shift imaging (CSI) untersucht. Zusätzlich wurde bei allen Patienten eine Knochenmarkszintigraphie (KMS) durchgeführt und die Ergebnisse mit der Knochenszintigraphie (KS) verglichen. In unserem Patientenkollektiv war die KMS gegenüber der KS im Nachweis von Knochenmetastasen nicht überlegen. Die MRT zeigte dagegen bei zwei Patienten mit unauffälligen Knochen- und Knoc…