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Gliomatosis cerebri: Diagnostisches Potential der MRT

S. O. Rodiek, J. M. Hufnagl · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 1991 · Heft 07 · S. 80-84

Dokument
956175
CareLit-ID
Jahr
1991
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Autor:innen
S. O. Rodiek, J. M. Hufnagl
Ausgabe
Heft 07 / 1991
Jahrgang 155
Seiten
80-84
Erschienen: 1991-01-01 00:00:00
ISSN
1438-9029

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Gliomatosis cerebri ist ein seltener neuroepithelialer Tumor des mittleren Lebensalters, der klinisch durch eine Einbuße kognitiver Funktionen, psychomotorische Verlangsamung und zerebrale Krampfanfälle in Erscheinung tritt. In der MRT dominiert eine vorwiegend bilaterale und diffuse Infiltration mittelliniennaher Hirnstrukturen einschließlich des Marklagers. Eine Kontrastmittelaufnahme erfolgt mitunter in Regionen mit fokaler Anaplasie. Das diffuse Erscheinungsbild dieses Tumors erfordert eine Abgrenzung gegenüber Enzephalitiden und Entmarkungskrankheiten mit ähnlichem Verteilungsmuster der…

Schlagworte

Gliomatosis cerebri MRT CCT Leitsymptome Hirnbiopsie Differentialdiagnose MRI Principal signs Brain biopsy Differential diagnosis RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Ver…