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Granulozyten-Kolonien stimulierender Faktor (G-CSF): Biochemie, Biologie und Pathophysiologie

K. Welte* · Klinische Pädiatrie · 1988 · Heft 03 · S. 157-164

Dokument
956203
CareLit-ID
Jahr
1988
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Pädiatrie
Autor:innen
K. Welte*
Ausgabe
Heft 03 / 1988
Jahrgang 200
Seiten
157-164
Erschienen: 1988-05-01 00:00:00
ISSN
0300-8630

Zusammenfassung

Zusammenfassung G-CSF gehört zur Familie hämatopoetischer Wachstumsfaktoren, die auch als Kolonien-stimulierende Faktoren (CSFs) bezeichnet werden. G-CSF in vitro unterstützt die Proliferation und Differenzierung myeloischer Vorläuferzellen (CFU-GM, Myeloblasten, Promyelozyten und Myelozyten) und verstärkt die Funktionen neutrophiler Granulozyten. Im Tiermodell (Cynomolgus Affen) konnte gezeigt werden, daß die systemische Gabe von G-CSF zur dosisabhängigen Erhöhung der Zahl neutrophiler Granulozyten im Blut führt. Um die Wirkung von G-CSF bei Chemotherapie-induzierter Knochenmarksuppression zu prüfen, behandelte…

Schlagworte

Klinische Pädiatrie