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Anschluß von Buchstaben-Optotypen an den Landolt-Ring für verschiedene Bereiche der Sehschärfe

Bernhard Rassow, Ying Wang · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 1999 · Heft 08 · S. 119-126

Dokument
956236
CareLit-ID
Jahr
1999
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Autor:innen
Bernhard Rassow, Ying Wang
Ausgabe
Heft 08 / 1999
Jahrgang 215
Seiten
119-126
Erschienen: 1999-08-01 00:00:00
ISSN
0023-2165

Zusammenfassung

Zusammenfassung HINTERGRUND Nach den Regeln der DIN 58220 Teil 2 wurde von uns 1990 (Augenärztl Fortbildg 13, S 105-114) ein Satz von zehn Großbuchstaben (C, D, E, F, K, N, P, U, V, Z) der Schriftart DIN 1451 (Serifenlose Linear-Antiqua, Schriftform B, Mittelschrift) in seiner Erkennbarkeit mit dem Landolt-Ring verglichen. Das Anschlußverfahren wurde damals mit jungen Erwachsenen durchgeführt, deren Sehschärfe für Einzeloptotypen um 2,0 lag. Die Messungen ergaben, dass die Sehschärfe mit den Buchstaben bei gleicher Gesamthöhe (wie der Landolt-Ring) 4,9% höher lag als mit den Landolt-Ringen. Damit war der Buchsta…

Schlagworte

Sehschärfe Landolt-Ring Buchstaben-Optotypen visual acuity Landolt Ring letter-optotypes Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde