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Der Einfluß der Interpupillardistanz auf die Tiefensehschärfe

Roland Gockeln · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 1996 · Heft 10 · S. 205-210

Dokument
956297
CareLit-ID
Jahr
1996
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Autor:innen
Roland Gockeln
Ausgabe
Heft 10 / 1996
Jahrgang 209
Seiten
205-210
Erschienen: 1996-10-01 00:00:00
ISSN
0023-2165

Zusammenfassung

Zusammenfassung HINTERGRUND Bis heute ist nicht eindeutig geklärt, welchen Einfluß die Interpupillardistanz (IPD) auf die Tiefensehschärfe ausübt. In der aktuellen Fachliteratur finden sich Hinweise, dass durch die haploskopische Bildtrennung Versuchspersonen mit großer IPD benachteiligt und solche mit kleiner IPD bevorzugt werden. Der Zweck dieser Studie war, den Einfluß der IPD auf das stereoskopische Sehen zu verifizieren, um bei Überprüfung der Stereofähigkeit von verschiedenen Versuchspersonen ein möglichst valides und vergleichbares Resultat zu erzielen. VERSUCHSPERSONEN UND METHODEN Wir untersuchten 58 no…

Schlagworte

Interpupillardistanz (IPD) Sehtiefe Sehgröße interpupillary distance (IPD) depth perception size of objects Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde