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Füllung optikoziliarer Shuntgefäße bei Stauungspapille: ein Indikator für den Druck in der Sehnervenscheide

Wolf-Dietrich A. Lagrèze, Guntram Kommerell · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 1996 · Heft 10 · S. 252-255

Dokument
956298
CareLit-ID
Jahr
1996
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Autor:innen
Wolf-Dietrich A. Lagrèze, Guntram Kommerell
Ausgabe
Heft 10 / 1996
Jahrgang 209
Seiten
252-255
Erschienen: 1996-10-01 00:00:00
ISSN
0023-2165

Zusammenfassung

Zusammenfassung HINTERGRUND Optikoziliare Shuntgefäße können bei Stauungspapillen auftreten. Es erscheint möglich, dass ihr Füllungszustand mit dem Druck in der Sehnervenscheide korreliert. FALLBESCHREIBUNG Bei einer 31jährigen Patientin mit Pseudotumor cerebri fanden sich optikoziliare Shuntgefäße am Rand einer Stauungspapille. Nach Schlitzung der Sehnervenscheide kollabierten diese Gefäße, und es kam sonographisch zu einer Abnahme des Durchmessers der Sehnervenscheide. Sechzehn Tage danach traten die Shuntgefäße wieder hervor. Neun Stunden nach einer Lumbalpunktion nahm der Durchmesser der Shuntgefäße für 13 S…

Schlagworte

Stauungspapille optikoziliare Shuntgefäße Papilledema optico-ciliary shunt vessels Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde