CareLit Fachartikel

Verzögerte Tenecteplase-Gabe bietet bei ischämischem Insult keinen Vorteil

Elke Ruchalla · Notaufnahme up2date · 2025 · Heft 04 · S. 336

Dokument
956341
CareLit-ID
Jahr
2025
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Notaufnahme up2date
Autor:innen
Elke Ruchalla
Ausgabe
Heft 04 / 2025
Jahrgang 07
Seiten
336
Erschienen: 2025-10-01 00:00:00
ISSN
2628-7595

Zusammenfassung

Für eine i. v. Lyse bei ischämischem Schlaganfall gilt normalerweise eine Grenze von ≤ 4,5 h nach Symptombeginn, nach der sie nicht mehr eingesetzt werden sollte. Grund für diese zeitliche Begrenzung ist v. a. das danach zunehmende Risiko einer intrazerebralen Blutung. Aktuelle Studien und Metaanalysen lassen aber vermuten, dass zumindest bei ausgewählten Patienten dieses Zeitfenster für den Therapiebeginn verlängert werden könnte.

Schlagworte

Notaufnahme up2date