CareLit Fachartikel

Tiefenhirnstimulation - Perioperative Betreuung von Parkinson-Patienten

Settemeyer, M.; Mehlitz, M.; Krames, S.; Decker, C.; Hertel, F. · Die Schwester Der Pfleger, Melsungen · 2006 · Heft 12 · S. 1010 bis 1017

Dokument
95641
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Die Schwester Der Pfleger, Melsungen
Autor:innen
Settemeyer, M.; Mehlitz, M.; Krames, S.; Decker, C.; Hertel, F.
Ausgabe
Heft 12 / 2006
Jahrgang 45
Seiten
1010 bis 1017
Erschienen: 2006-12-01 00:00:00
ISSN
0340-5303
DOI

Zusammenfassung

Die Tiefenhirnstimulation (engl. DBS = deep brain Stimulation) ist ein neurochirurgisches Operationsverfahren (Hirnschrittmacher), das bei Bewegungsstörungen (Morbus Parkinson, Dystonie, Tremor-formen), chronischen Schmerzen und psychischen Erkrankungen zunehmend eingesetzt wird, wenn medikamentöskonservative Verfahren ihre Grenzen erreicht haben. Im Folgenden wird diese Behandlungstechnik und die perioperative Betreuung für das Haupteinsatzgebiet vorgestellt - den Morbus Parkinson. Hierbei werden die pflegerischen Aspekte herausgestellt.

Schlagworte

THERAPIE SINGEN PATIENT BETREUUNG IMPLANTATION NARKOSE SCHREIBEN TABLETTEN GESUNDHEIT AUTOFAHREN BEWEGUNGSSTÖRUNGEN TIEF PARKINSON-KRANKHEIT PATIENTEN ZELLEN LEBENSQUALITÄT