CareLit Fachartikel
Lugol-negative Ösophagusveränderungen: Persistierende Läsionen entarten häufig
Judith Lorenz · Zeitschrift für Gastroenterologie · 2025 · Heft 10 · S. 1001
Dokument
956624
CareLit-ID
Jahr
2025
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Plattenepithelkarzinome des Ösophagus können mittels Chromoendoskopie unter Einsatz von Lugolscher Lösung erkannt werden. Lugol-negative Areale gelten dabei potenziell als tumorverdächtig. Mittels Biopsie wird in diesem Fall geprüft, ob Dysplasien, also intraepitheliale Neoplasien, vorliegen. Ein chinesisches Forscherteam untersuchte nun das Entartungspotenzial längerfristig persistierender Lugol-negativer Veränderungen.
Schlagworte
Zeitschrift für Gastroenterologie