CareLit Fachartikel
Asherman-Syndrom: Rezidivprophylaxe mit Ballonstent
Judith Lorenz · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2025 · Heft 10 · S. 1001-1002
Dokument
956645
CareLit-ID
Jahr
2025
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Nach der hysteroskopischen Therapie eines Asherman-Syndroms besteht ein hohes Risiko für die Ausbildung intrauteriner Rezidivadhäsionen. Wie gut schützt das postoperative Belassen eines Ballonstents im Cavum uteri vor dieser Komplikation? Und ist es diesbezüglich von Vorteil, den Stent erst nach 8 statt bereits nach einer Woche zu entfernen? Eine randomisierte kontrollierte Studie aus China ging diesen Fragen nach.
Schlagworte
Geburtshilfe und Frauenheilkunde