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Asherman-Syndrom: Rezidivprophylaxe mit Ballonstent

Judith Lorenz · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2025 · Heft 10 · S. 1001-1002

Dokument
956645
CareLit-ID
Jahr
2025
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
Judith Lorenz
Ausgabe
Heft 10 / 2025
Jahrgang 85
Seiten
1001-1002
Erschienen: 2025-10-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Nach der hysteroskopischen Therapie eines Asherman-Syndroms besteht ein hohes Risiko für die Ausbildung intrauteriner Rezidivadhäsionen. Wie gut schützt das postoperative Belassen eines Ballonstents im Cavum uteri vor dieser Komplikation? Und ist es diesbezüglich von Vorteil, den Stent erst nach 8 statt bereits nach einer Woche zu entfernen? Eine randomisierte kontrollierte Studie aus China ging diesen Fragen nach.

Schlagworte

Geburtshilfe und Frauenheilkunde