CareLit Fachartikel
CRT verbessert Myokardfunktion und Remodelling auch durch myokardiale Metabolikeffekte
Johannes B. Dahm · Aktuelle Kardiologie · 2025 · Heft 05 · S. 338
Dokument
956654
CareLit-ID
Jahr
2025
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Bei nicht-ischämischer Kardiomyopathie verbessert die kardiale Resynchronisationstherapie (CRT) die hämodynamische Leistung des Herzens und erhöht in der Folge die Aufnahme von Fettsäuren und Ketonen, was mit dem Grad des linksventrikulären Remodellings über 6 Monate assoziiert sein könnte. Die vorliegende Studie untersuchte, ob die CRT die kardiale Substrataufnahme akut verändert und ob dies zu einem günstigen Reverse Remodelling führt.
Schlagworte
Aktuelle Kardiologie