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MVP- bzw. MV-Disjunktion auch nach operativer Korrektur 3-mal höheres Arrhythmierisiko

Johannes B. Dahm · Aktuelle Kardiologie · 2025 · Heft 05 · S. 332-334

Dokument
956657
CareLit-ID
Jahr
2025
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Kardiologie
Autor:innen
Johannes B. Dahm
Ausgabe
Heft 05 / 2025
Jahrgang 14
Seiten
332-334
Erschienen: 2025-10-01 00:00:00
ISSN
2193-5203

Zusammenfassung

Ein Mitralklappenprolaps (MVP) ist mit dem Risiko einer progressiven Mitralklappeninsuffizienz (MI) assoziiert, die eine chirurgische Korrektur erfordert. Bei einer Untergruppe von Patienten mit MVP treten ventrikuläre Arrhythmien (VA) auf, und eine Mitralklappenringdisjunktion (MAD) wurde als Risikofaktor beschrieben. Ziel dieser Studie war es, das langfristige Risiko für ventrikuläre Arrhythmien bei Patienten mit MAD und MVP zu bewerten, die sich einer Mitralklappenoperation wegen MI unterziehen.

Schlagworte

Aktuelle Kardiologie