CareLit Fachartikel
MVP- bzw. MV-Disjunktion auch nach operativer Korrektur 3-mal höheres Arrhythmierisiko
Johannes B. Dahm · Aktuelle Kardiologie · 2025 · Heft 05 · S. 332-334
Dokument
956657
CareLit-ID
Jahr
2025
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Ein Mitralklappenprolaps (MVP) ist mit dem Risiko einer progressiven Mitralklappeninsuffizienz (MI) assoziiert, die eine chirurgische Korrektur erfordert. Bei einer Untergruppe von Patienten mit MVP treten ventrikuläre Arrhythmien (VA) auf, und eine Mitralklappenringdisjunktion (MAD) wurde als Risikofaktor beschrieben. Ziel dieser Studie war es, das langfristige Risiko für ventrikuläre Arrhythmien bei Patienten mit MAD und MVP zu bewerten, die sich einer Mitralklappenoperation wegen MI unterziehen.
Schlagworte
Aktuelle Kardiologie