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Die Pathologie des proximalen Tubenverschlusses - Morphologische Auswertungen

R. Wiedemann, P. Scheidel, H. Wiesinger*, H. Hepp · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 1987 · Heft 02 · S. 96-100

Dokument
957057
CareLit-ID
Jahr
1987
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
R. Wiedemann, P. Scheidel, H. Wiesinger*, H. Hepp
Ausgabe
Heft 02 / 1987
Jahrgang 47
Seiten
96-100
Erschienen: 1987-02-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Ätiologie des proximalen Tubenverschlusses wird auch heute noch kontrovers diskutiert. Mit der Einführung der Mikrochirurgie in die Gynäkologie ist eine Methode zur Behebung des Hauptsymptoms des proximalen Eileiterverschlusses, der Sterilität, gegeben. Schwangerschaftsraten um 25-30% sind im Gesamtkollektiv zu erzielen. Genaue histologische Untersuchungen der Scheibchenresektate sind essentiell für die klinischpathologische Einteilung in drei Prognosegruppen. Für das Stadium I können Schwangerschaftsraten bis zu 50% (patientenbezogen) erreicht werden. Dadurch ist es möglich, anhand der histo…

Schlagworte

Geburtshilfe und Frauenheilkunde