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Das Cingulum vesicae - die Blasenverankerung im Becken

J. Lahodny · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 1986 · Heft 05 · S. 319-322

Dokument
957070
CareLit-ID
Jahr
1986
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
J. Lahodny
Ausgabe
Heft 05 / 1986
Jahrgang 46
Seiten
319-322
Erschienen: 1986-05-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zusammenfassung Dem Cingulum vesicae entspricht die in die Blase einstrahlende Fascia endopelvina entlang der gesamten Zirkumferenz zwischen Corpus und Fundus vesicae. Durch verdichtetes Bindegewebe besteht neben dem Cingulum vesicae eine feste Verbindung zwischen Blase einerseits, seitlicher Beckenwand und Uterusvorderfläche andererseits, wodurch die Blase an bestimmter Stelle im Becken gehalten wird. Besondere Bedeutung besitzt der ventrale Cingulumanteil (Ligamenta pubourethralia posteriora und Ligamentum pubourethrale intermedium) durch Erstellung der Blasenhaisverankerung als Kontinenzmerkmal. Laterodorsal…

Schlagworte

Geburtshilfe und Frauenheilkunde