CareLit Fachartikel

Ein Test zum Nachweis von Fibrin im Plasma

M. Franke, R. Hafter, R. von Hugo, M. Röbl, H. Graeff · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 1986 · Heft 02 · S. 105-109

Dokument
957095
CareLit-ID
Jahr
1986
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
M. Franke, R. Hafter, R. von Hugo, M. Röbl, H. Graeff
Ausgabe
Heft 02 / 1986
Jahrgang 46
Seiten
105-109
Erschienen: 1986-02-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zusammenfassung Es wird über erste Erfahrungen mit einem auf der Verwendung von monoklonalen Antikörpern basierenden Enzymimmunoassay (ELISA) für das terminale Lyseprodukt quervernetzten Fibrins, das sogenannte D-Dimer, berichtet. Hiermit wird erstmals die empfindliche und spezifische Bestimmung quervernetzten Fibrins im Plasma ermöglicht. Patientinnen mit gesicherter tiefer Venenthrombose zeigten gegenüber einer Kontrollgruppe deutlich erhöhte Werte; eine Patientin mit Lungenembolie wies eine nochmals stark erhöhte Konzentration auf. Mäßig erhöhte Werte fanden sich als Ausdruck der Hyperkoagulabilität in Schwan…

Schlagworte

Geburtshilfe und Frauenheilkunde