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Schwere Fetopathia - Toxoplasmotica trotz serologischem Screening

H. O. Mayer, Ch. Fast, H. Hofmann, E. F. Karpf, D. Stünzner · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 1989 · Heft 05 · S. 504-505

Dokument
957119
CareLit-ID
Jahr
1989
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
H. O. Mayer, Ch. Fast, H. Hofmann, E. F. Karpf, D. Stünzner
Ausgabe
Heft 05 / 1989
Jahrgang 49
Seiten
504-505
Erschienen: 1989-05-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zusammenfassung Unter den pränatalen Infektionskrankheiten nimmt die Toxoplasmose durch die Möglichkeit der medikamentösen Behandlung eine Sonderstellung ein. Voraussetzung für den Erfolg der Behandlung, durch die der Fet vor einer Infektion geschützt werden soll, ist die rechtzeitige Diagnose der Frischinfektion durch ein serologisches Screening. Daß trotz regelrecht durchgeführtem Screening jedoch eine Infektion möglich ist, zeigt der Fall einer 22jährigen II-Gravida, bei der durch eine serologische Kontrolluntersuchung am Ende des IL Trimenons eine Frischinfektion aufgrund einer Serokonversion diagnostiziert…

Schlagworte

Geburtshilfe und Frauenheilkunde