Die rektale Sonographie - eine Erweiterung der Rezidivdiagnostik zervikaler Neoplasien
G. Bernaschek, G. Tatra, H. Janisch · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 1984 · Heft 08 · S. 495-497
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Die rektale Sonographie - insbesondere mit modernen Rotations-Scannern - stellt eine wesentliche Bereicherung der Diagnostik von Rezidiven im kleinen Becken dar. Infolge der exakten Darstellung sowie der guten räumlichen Zuordnung und der geringen Fehlinterpretationsmöglichkeit sollte diese Methode in Zukunft vor allem bei Verdacht auf hochsitzende Beckenwandrezidive routinemäßig angewandt werden. Die Vorteile der Echographie im allgemeinen gegenüber anderen Zusatzuntersuchungen in der Diagnostik von Tumorrezidiven zervikaler Neoplasien werden diskutiert.