Ist die Tubensterilisation mit dem Tupla-Clip eine reversible Methode?
B. Henkel, B. Helpap · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 1983 · Heft 02 · S. 127-130
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Von 1976 bis 1981 wurden 402 Tuben vorwiegend laparoskopisch mit dem Tupla-Clip im Rahmen der Sterilisation verschlossen. 11 Tuben wurden davon nach einer Verweildauer in situ zwischen 15 bis 47 Monaten operativ entfernt. Die lokalen Reaktionen ließen sich makroskopisch und mikroskopisch beurteilen. Die Möglichkeit der Entfaltung der Tuben nach Entfernen der Clips wurde durch eine CO2-Pertubation überprüft. Die Sterilisation mit dem Tupla-Clip ist endgültig, da alle Tuben unabhängig von der Verweildauer in situ einen bindegewebigen, aber noch gefäßführenden Narbenstrang im Bereich des Cliplagers…