Proximale Verankerung von Hüft-Endoprothesen mit poröser Oberfläche: 6-Jahres-Ergebnisse
J. Decking, T. Rosendahl, D. Decking · Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie · 1999 · Heft 02 · S. 108-113
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung FRAGESTELLUNG: Die zementfreie, anatomisch geformte Hüftendoprothese tcl (ESKA) besitzt am proximalen Schaft und an der Pfanne eine poröse Oberfläche, die ein knöchernes Einwachsen erlaubt. Der distale Schaft ist glatt. Diese Studie geht der Frage nach, ob sich das proximale Verankerungsprinzip in der Praxis bewährt. METHODE: 96 tcl-Endoprothesen wurden von uns 6,2 Jahre (5,25-6,7) nach Implantation kontrolliert. ERGEBNISSE: Keine der TEP war bisher gewechselt worden, in einem Fall lag jedoch eine radiologische Schaftlockerung vor. Pfannenlockerungen wurden nicht gesehen. 94,8% der Patienten beur…