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Das Holt-Oram Syndrom (HOS)

M. Weber, W. Wenz, A. van Riel, A. Kaufmann, J. Graf · Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie · 1997 · Heft 04 · S. 368-375

Dokument
957172
CareLit-ID
Jahr
1997
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie
Autor:innen
M. Weber, W. Wenz, A. van Riel, A. Kaufmann, J. Graf
Ausgabe
Heft 04 / 1997
Jahrgang 135
Seiten
368-375
Erschienen: 1997-01-01 00:00:00
ISSN
0044-3220

Zusammenfassung

Zusammenfassung FRAGESTELLUNG: Beim Holt-Oram-Syndrom (HOS) handelt es sich um ein autosomal dominantes Erbleiden, mit einer Kombination von kongenitaler Herzerkrankung und Anomalien der oberen Extremität. Anhand eigener Behandlungsergebnisse in Verbindung mit den Ergebnissen der Literatur soll die Frage beantwortet werden. ob sich ein aktuelles orthopädisches Behandlungskonzept herleiten läßt. METHODE: Die Befunde von 5 Patienten mit HOS aus der Orthopädischen Universitätsklinik Heidelberg wurden retrospektiv beurteilt und tabellarisch zusammengefaßt. Eine umfangreiche Literaturrecherche lieferte ein detaillier…

Schlagworte

Radiale Klumphand Radiusaplasie Pollizisation Zentralisation Ringfixateur radial clubhand radial hemimclia policisation Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie