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Röntgenkriterien und radiologische Ergebnisse der Hofer-Imhof(H-I)-Schraubpfanne bei Erstimplantation

H. Effenberger, M. Weber, U. Dorn, H. Hofer · Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie · 1997 · Heft 05 · S. 434-443

Dokument
957173
CareLit-ID
Jahr
1997
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie
Autor:innen
H. Effenberger, M. Weber, U. Dorn, H. Hofer
Ausgabe
Heft 05 / 1997
Jahrgang 135
Seiten
434-443
Erschienen: 1997-01-01 00:00:00
ISSN
0044-3220

Zusammenfassung

Zusammenfassung FRAGESTELLUNG: Das eingängige Flachgewinde und die parabole Form des Titangrundkörpers sind die Charakteristika der Hofer-Imhof-Schraubpfanne. Durch die spezielle Gewindeform kann die Pfanne auch in ein weitgehend sklerosiertes Pfannenlager selbstzentrierend, verklemmungsfrei und formschlüssig eingeschraubt werden. METHODE: In einer prospektiven Studie wurden von Mai 1988 bis Juli 1989 143 Pfannen primär implantiert. Radiologische Kriterien waren der unmittelbar postoperative Knochenkontakt, die Pfannenposition, osteophytäre Verankerung, Pfannenbodenperforation, Skleroselinien, Saum, Pfannenwande…

Schlagworte

zementfreie Hüftendoprothetik Schraubpfanne Flachgewinde Röntgenkriterien prospektive Studie cementless hip arthroplasty threaded cup flat threads radiographic criteria prospective study Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie