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Bestimmung der Knochenqualität vor Wirbelsäuleninstrumentation - Stellenwert verschiedener in vivo-Methoden

M. Schwitalle, P. Eysel, A. Oberstein, J. Degreif, C. J. Kirkpatrick · Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie · 1997 · Heft 03 · S. 217-221

Dokument
957187
CareLit-ID
Jahr
1997
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie
Autor:innen
M. Schwitalle, P. Eysel, A. Oberstein, J. Degreif, C. J. Kirkpatrick
Ausgabe
Heft 03 / 1997
Jahrgang 135
Seiten
217-221
Erschienen: 1997-01-01 00:00:00
ISSN
0044-3220

Zusammenfassung

Zusammenfassung FRAGESTELLUNG: Die vorliegende Untersuchung soll klären, welches Verfahren zur Bestimmung der Knochenqualität, d.h. der Knochendichte bzw. Knochenstruktur, für die präoperative Einschätzung der Verankerungsfestigkeit von Wirbelsäulenimplantaten am ehesten geeignet ist. METHODE: An 50 humanen Leichenwirbelkörpern wurde die Verankerungsfestigkeit von ventral implantierten VDS-Schrauben durch Ausrißversuche simuliert. Die Knochendichte bzw. Knochenstruktur wurde durch Dual Energy X-ray Absorptiometry (DEXA), Quantitative Computertomographie (OCT), MRT und Histomorphometrie bestimmt. Anschließend wur…

Schlagworte

Wirbelsäuleninstrumentation VDS-Schrauben Knochendichtemessung Dual Energy X-ray Absorptiometry Quantitative Computertomographie Instrumental spine fusion VDS-screws Bone mineral density Quantitative Computed Tomography Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie