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Thromboembolieprophylaxe als Auslöser thrombembolischer Komplikationen

D. Ganzer, A. Gutezeit, G. Mayer, A. Greinacher, P. Eichler · Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie · 1997 · Heft 06 · S. 543-549

Dokument
957203
CareLit-ID
Jahr
1997
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie
Autor:innen
D. Ganzer, A. Gutezeit, G. Mayer, A. Greinacher, P. Eichler
Ausgabe
Heft 06 / 1997
Jahrgang 135
Seiten
543-549
Erschienen: 1997-01-01 00:00:00
ISSN
0044-3220

Zusammenfassung

Zusammenfassung FRAGESTELLUNG: Eine lebensbedrohliche Komplikation der Thromboembolieprophylaxe mit Heparin ist die Heparin-induzierte Thrombozytopenie (HIT) Typ IL Die HIT Typ II beruht auf immunologischen Mechanismen. Bereits niedrige, subcutan applizierte Dosen sind ausreichend, eine HIT Typ II auszulösen. Bei Fortführung der Heparinapplikation kann es bei diesen Patienten zu schweren Heparin-bedingten thrombembolischen Komplikationen kommen. Wichtigster klinischer Hinweis auf eine HIT Typ II ist der Thrombozytenabfall. METHODE: In einer prospektiven Studie wurde die Inzidenz der HIT Typ II im Zeitraum vom 0l…

Schlagworte

Heparin-induzierte Thrombozytopenie (HIT) Typ II Heparin Thromboembolieprophylaxe Thrombose heparin-induced thrombozytopenia (HIT) type II thromboembolism Prophylaxis thrombosis Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie