Langzeitveränderungen in der Kernspintomographie nach Chemonukleolyse
J. Jerosch, W. H. M. Castro, H. Halm, M. Meyer, J. Assheuer · Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie · 1994 · Heft 01 · S. 2-8
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Bei 40 Patienten wurden durchschnittlich 6,5 Jahre (T6,5) nach einer lumbalen Chemonukleolyse (CNL) kernspintomographische Aufnahmen der lumbalen Wirbelsäule angefertigt. Alle kernspintomographischen Untersuchungen erfolgten mit einem 1.0 Tesla Kernspinlomographen. Es wurde das Ausmaß der Chondrose, die Signalintensität der Bandscheiben sowie die Reaktion des angrenzenden Wirbelkörpermarkes in Form des Wirbelkörperendplattensignals beurteilt. Bei 18 Patienten war eine Kernspintomographie vor (Tvor) und teilweise innerhalb des ersten Jahres (T1) nach CNL durchgeführt worden. Es zeigte sich eine du…