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Die Primärstabilität bei Implantation einer Zementkanalprothese

V. Jansson, M. Zimmer, J.-H. Kühne, F.-P. Sailer · Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie · 1993 · Heft 04 · S. 377-381

Dokument
957233
CareLit-ID
Jahr
1993
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie
Autor:innen
V. Jansson, M. Zimmer, J.-H. Kühne, F.-P. Sailer
Ausgabe
Heft 04 / 1993
Jahrgang 131
Seiten
377-381
Erschienen: 1993-01-01 00:00:00
ISSN
0044-3220

Zusammenfassung

Zusammenfassung Bei einer Zementkanalendoprothese zur Implantation im proximalen Femur wird der Knochenzement durch ein in der Prothese befindliches Bohrkanalsystem in die Markhöhle gedrückt. Gleichzeitig werden die distale Markhöhle sowie die sich beim Zementieren bildenden Hohlräume im Knochenzementmantel entlüftet sowie Flüssigkeiten abgesaugt. Da der beim Eindrücken des Knochenzementes verwendete Druck bis zum Ende der Zementaushärtung aufrecht erhalten werden kann, ergeben sich bereits bei geringen Decken tiefe Knochenzementpenetrationen in die Spongiosa mit entsprechend guter Verzahnungsqualität zwischen Z…

Schlagworte

Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie