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Rezidivierende arterielle Thromboembolien bei hereditärer Hypoplasminogenämie

A. Hagendorff, H. J. Hertfelder, W. Fehske, P. G. Kirchhoff, P. Malfertheiner · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1996 · Heft 09 · S. 263-268

Dokument
957263
CareLit-ID
Jahr
1996
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
A. Hagendorff, H. J. Hertfelder, W. Fehske, P. G. Kirchhoff, P. Malfertheiner
Ausgabe
Heft 09 / 1996
Jahrgang 121
Seiten
263-268
Erschienen: 1996-01-01 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung ANAMNESE: Bei einem 26jährigen Patienten war vor 5 Jahren nach einem Wespenstich eine arterielle Embolie in die rechte Arteria brachialis aufgetreten. Nach einem erneuten Wespenstich mit anaphylaktischer Reaktion kam es nun zu einer Embolie in die linke Arteria brachialis. 2 Tage später, nach Embolektomie und anschließender Heparinisierung, erlitt der Patient einen zerebralen Insult, der auf eine Embolie in die linke Arteria carotis interna zurückzuführen war, und nach weiteren 15 Tagen trat trotz oraler Antikoagulation (Quick-Wert 10 %) eine Embolie in die Arteria femoralis auf. UNTERSUCHUNGEN:…

Schlagworte

DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift