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Die hydrostatische Zehendruckmessung: Ein nicht-invasives Screening-Verfahren zur Diagnose der arteriellen Verschlußkrankheit bei Diabetikern und Nicht-Diabetikern

H. W. Sambraus · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1996 · Heft 12 · S. 364-368

Dokument
957264
CareLit-ID
Jahr
1996
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
H. W. Sambraus
Ausgabe
Heft 12 / 1996
Jahrgang 121
Seiten
364-368
Erschienen: 1996-01-01 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung GRUNDPROBLEMATIK UND FRAGESTELLUNG: Untersucht wurde die Eignung der hydrostatischen Zehendruckmessung zum Screening auf periphere arterielle Verschlußkrankheit (PAVK) bei Diabetes mellitus. PATIENTEN UND METHODIK: An 245 Beinen von 133 Patienten (94 Männer, 39 Frauen, mittleres Alter 65 [61-68 Jahre) mit PAVK der Stadien II-IV (106 Diabetiker) wurde der systolische Knöchelarteriendruck sphygmomanometrisch und hydrostatisch gemessen. Bei 155 Beinen wurde ferner der systolische Arteriendruck in der Großzehe hydrostatisch gemessen. Die Sensitivität und Spezifität der Meßergebnisse zur Diagnostik de…

Schlagworte

DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift