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Vorkommen und Bedeutung von Autoantikörpern im Rahmen der Interferontherapie der chronischen Hepatitis C

J. Heller, J. Musiolik, A. Homrighausen, T. Sauerbruch, U. Spengler · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1996 · Heft 39 · S. 1179-1183

Dokument
957275
CareLit-ID
Jahr
1996
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
J. Heller, J. Musiolik, A. Homrighausen, T. Sauerbruch, U. Spengler
Ausgabe
Heft 39 / 1996
Jahrgang 121
Seiten
1179-1183
Erschienen: 1996-01-01 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung GRUNDPROBLEMATIK UND FRAGESTELLUNG: Autoimmunität kommt einerseits primär bei der chronischen Hepatitis C vor, kann andererseits jedoch auch durch Interferon α (IFN-α) induziert werden. Vorbestehende Autoantikörper (AAK) stellen nach bisheriger Auffassung ein Ausschlußkriterium für die Behandlung der chronischen Hepatitis C mit Interferon dar. Daher wurde überprüft, inwieweit bei der Therapie der chronischen Hepatitis C Zeichen einer Autoimmunerkrankung auftreten, wenn Patienten mit vorbestehenden Autoantikörpern nicht ausgeschlossen werden. PATIENTEN UND METHODIK: Bei 41 Patienten (16 Frauen, 25…

Schlagworte

DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift