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Forcierte Aderlaßtherapie unter Erythropoietin (Epo) bei primärer Hämochromatose - Fallbericht

Ulrike Stuby, W. Müller-Brodmann, W. Bolten · Aktuelle Rheumatologie · 1995 · Heft 01 · S. 38-41

Dokument
957303
CareLit-ID
Jahr
1995
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Rheumatologie
Autor:innen
Ulrike Stuby, W. Müller-Brodmann, W. Bolten
Ausgabe
Heft 01 / 1995
Jahrgang 20
Seiten
38-41
Erschienen: 1995-01-01 00:00:00
ISSN
0341-051X

Zusammenfassung

Zusammenfassung Bei der primären Hämochromatose wird durch die Aderlaßtherapie eine Anämie induziert, die bei unzureichender Induktion der Erythropoese zu intolerablen klinischen Symptomen führen kann. Die gleichzeitige Behandlung mit recombinantem Erythropoietin (10000 E/ 1-2 x pro Woche) kann zur Steigerung der Erythropoese und zur besseren Verträglichkeit der notwendigen Aderlaßbehandlung führen.

Schlagworte

Aktuelle Rheumatologie