CareLit Fachartikel
Zufällige Koinzidenz von Spondylolisthese und Osteoidosteom der Wirbelsäule - eine Fallbeschreibung
A. Molsberger, W. Winkelmann, P. Wehling · Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie · 1989 · Heft 03 · S. 343-345
Dokument
957350
CareLit-ID
Jahr
1989
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung 10 bis 20% aller Osteoidosteome befinden sich in der Wirbelsäule. Häufig wird die Diagnose durch eine untypische Klinik und unsichere röntgenologische Darstellung erschwert. Augenfällige röntgenologische (Zufalls)-Befunde (hier eine Spondylolisthese) können von der richtigen Diagnosestellung ablenken. Szintigraphie und Computertomographie sind entscheidend für die richtige Diagnose.
Schlagworte
Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie