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Bedeutung der Kernspintomographie in der Diagnostik lumbaler Bandscheibenverlagerungen

U. Oppel, H. K. Beyer, J. Krämer, G. Steiner, A. Hedtmann, D. Uhlenbrock · Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie · 1987 · Heft 03 · S. 247-254

Dokument
957355
CareLit-ID
Jahr
1987
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie
Autor:innen
U. Oppel, H. K. Beyer, J. Krämer, G. Steiner, A. Hedtmann, D. Uhlenbrock
Ausgabe
Heft 03 / 1987
Jahrgang 125
Seiten
247-254
Erschienen: 1987-06-01 00:00:00
ISSN
0044-3220

Zusammenfassung

Zusammenfassung In einer prospektiven Studie haben wir die Validität kernspintomographischer Untersuchungen zur Lokalisationsdiagnostik lumbaler Bandscheibenverlagerungen bestimmt. Bei 34 Patienten wurden die Befunde von Computer- sowie kernspintomographischen Untersuchungen mit den Befunden bei der anschließenden Operation verglichen. Bei weiteren 8 Patienten wurden von einer intradiskalen Injektion kernspintomographische Aufnahmen für einen Vergleich mit den CT- und Diskographie-Befunden angefertigt. Bei insgesamt 42 Patienten fand sich für CT und Kernspintomographie eine Validität von über 90%.

Schlagworte

Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie