CareLit Fachartikel

Okuläres Pseudopemphigoid nach topischer Medikamentenapplikation

Norbert Anders, Josef Wollensak · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 1994 · Heft 08 · S. 61-64

Dokument
957388
CareLit-ID
Jahr
1994
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Autor:innen
Norbert Anders, Josef Wollensak
Ausgabe
Heft 08 / 1994
Jahrgang 205
Seiten
61-64
Erschienen: 1994-08-01 00:00:00
ISSN
0023-2165

Zusammenfassung

Zusammenfassung HINTERGRUND Seit seiner Erstbeschreibung im Jahre 1974 durch Kristensen und Norn sind zahlreiche Substanzen als mögliche Verursacher eines medikamenteninduzierten okulären Pseudopemphigoides angegeben worden. Die Symptomatik ist ähnlich gravierend wie beim sogenannten Schleimhautpemphigoid. Von ganz entscheidender Auswirkung für die Visusprognose scheint die Dauer der Medikamentenapplikation und das sofortige Absetzen des verursachenden Agens zu sein. PATIENTEN Es werden sechs weibliche Patienten vorgestellt, die klinisch das Bild eines Schleimhautpemphigoides aufwiesen, immunhistologisch jedoch…

Schlagworte

Medikamenteninduziertes okuläres Pseudopemphigoid Fallberichte Glaukommedikamente Antibiotika Drug-induced ocular pseudopemphigoid case reports antiglaucomatous drugs topical antibiotics Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde