CareLit Fachartikel

Die Behandlung der zentralen serösen Choroidopathie mit dem Betarezeptorenblocker Metoprolol (Vorläufige Ergebnisse)

R. Avci, A. F. Deutman · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 1993 · Heft 03 · S. 199-205

Dokument
957397
CareLit-ID
Jahr
1993
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Autor:innen
R. Avci, A. F. Deutman
Ausgabe
Heft 03 / 1993
Jahrgang 202
Seiten
199-205
Erschienen: 1993-03-01 00:00:00
ISSN
0023-2165

Zusammenfassung

Zusammenfassung Um die Ursache der zentralen serösen Choroidopathie (Chorioretinopathia serosa centralis = CSC) zu erklären, wurden zahlreiche Theorien entwickelt. Kürzlich konnte nachgewiesen werden, dass es eine enge Beziehung zwischen der CSC und dem Verhaltensmuster Typ A (VMTA), das durch eine hohe adrenergische Aktivität des gesamten Organismus gekennzeichnet ist, gibt. Interessanterweise erlitt einer unserer Patienten mit zentraler seröser Choroidopathie, der 1 Jahr lang wegen Bluthochdruck mit Metoprolol behandelt worden war, drei Wochen nach Beendigung der Therapie ein CSC-Rezidiv. Dies war für uns eine…

Schlagworte

Zentrale seröse Choroidopathie Betarezeptorenblocker Metoprolol Central serous choroidopathy Beta-blocker Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde