CareLit Fachartikel

Ophthalmologische Verlaufskontrollen bei der diabetischen Retinopathie

P. Bischoff · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 1993 · Heft 05 · S. 443-446

Dokument
957401
CareLit-ID
Jahr
1993
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Autor:innen
P. Bischoff
Ausgabe
Heft 05 / 1993
Jahrgang 202
Seiten
443-446
Erschienen: 1993-05-01 00:00:00
ISSN
0023-2165

Zusammenfassung

Zusammenfassung Diabetiker ohne Fundusveränderungen sollen alle 12 Monate, solche mit einfacher diabetischer Retinopathie alle 6 Monate ophthalmologisch untersucht werden. Häufigere Untersuchungen sind notwendig bei fortgeschrittenen Stadien der Retinopathie, bei Schwangerschaft und in der Pubertät sowie bei Visusverminderung. Eine Fluoreszenzangiographie ist dann indiziert, wenn eine Therapieentscheidung davon abhängt (fokale Laserkoagulation bei klinisch signifikantem Makulaödem, panretinale Koagulation bei früh- oder ausgedehnt prä-proliferativen Veränderungen). Soll- und Ist-Zustand klaffen auseinander. Eine…

Schlagworte

Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde