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Monokulare Diplopie durch Druck des Oberlides auf die Hornhaut - Diagnose aufgrund des „Rolladenphänomens” bei der Strichskiaskopie

Guntram Kommerell · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 1993 · Heft 12 · S. 384-389

Dokument
957408
CareLit-ID
Jahr
1993
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Autor:innen
Guntram Kommerell
Ausgabe
Heft 12 / 1993
Jahrgang 203
Seiten
384-389
Erschienen: 1993-12-01 00:00:00
ISSN
0023-2165

Zusammenfassung

Zusammenfassung HINTERGRUND Abnormer Druck des Oberlides kann zu einer „ Knickung” des Hornhautgewölbes entlang der Oberlidkante führen. Je nachdem, ob die lidkantennahen oder -fernen Teile des Tarsus stärker drücken, entsteht oberhalb des Knicks eine prismatische Wirkung mit der Basis oben oder unten. Patienten, deren Oberlid zeitweise so tief steht, dass sich der Knick innerhalb des Pupillarbereichs ausbildet, nehmen ein nach unten bzw. oben versetztes Doppelbild immer dann wahr, wenn das Lid hoch genug steht, um das oberhalb des Knicks liegende Segment freizugeben. Ziel der Arbeit ist die Beschreibung eines d…

Schlagworte

Monokulare Diplopie Cornea Skiaskopie. Monocular diplopia retinoscopy Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde