CareLit Fachartikel

Zur Diagnostik von okulären Chlamydieninfektionen - Erfahrungen mit zwei unterschiedlichen Testprinzipien

E.-M. Ehgartner, B. Vidic, B. Auerbach, Chr. Fellinger, H.-G. Frieß · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 1989 · Heft 03 · S. 156-160

Dokument
957474
CareLit-ID
Jahr
1989
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Autor:innen
E.-M. Ehgartner, B. Vidic, B. Auerbach, Chr. Fellinger, H.-G. Frieß
Ausgabe
Heft 03 / 1989
Jahrgang 194
Seiten
156-160
Erschienen: 1989-03-01 00:00:00
ISSN
0023-2165

Zusammenfassung

Zusammenfassung Zur Diagnose einer Chlamydieninfektion kann man bekanntlich direkte und indirekte Testprinzipien heranziehen. In unserem Labor wurden anhand von Bindehautausstrichen (direkt), sowie Serum und Tränenflüssigkeit (indirekt) von 150 Patienten mit chronischen therapieresistenten Konjunktivitiden zwei dieser Testprinzipien miteinander verglichen. Wesentlich waren für uns ihre Treffsicherheit und Spezifität im ophthalmologischen Bereich und ihr technischer und zeitlicher Aufwand. Aufgrund unserer Ergebnisse ist der direkte Erregernachweis mittels FITC-markierter monoklonaler Antikörper vor allem bei Fri…

Schlagworte

Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde