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EEG-Veränderungen bei Typ I und Typ II Lissenzephalien

H. Bode, R. Bubl · Klinische Pädiatrie · 1994 · Heft 01 · S. 12-17

Dokument
957496
CareLit-ID
Jahr
1994
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Pädiatrie
Autor:innen
H. Bode, R. Bubl
Ausgabe
Heft 01 / 1994
Jahrgang 206
Seiten
12-17
Erschienen: 1994-01-01 00:00:00
ISSN
0300-8630

Zusammenfassung

Zusammenfassung Lissenzephalie-Syndrome sind seltene Störungen der neuronalen Migration, die mit einer Agyrie und/oder Pachygyrie einhergehen. Sie zeigen charakteristische EEG-Befunde, die anhand von 5 Kindern mit Lissenzephalie demonstriert werden. Rhythmische hochamplitudige fronto-präzentral oder diffus verteilte α- oder β-Wellen treten bei Typ I Lissenzephalie auf. Bei Typ II Lissenzephalie zeigen sich initial υ- oder δ-Rhythmen etwas geringerer Amplitude. Die Häufigkeit hochamplitudiger sharp and slow wave-Komplexe ist bei Typ I Lissenzephalien größer. Sie scheint mit der Schwere der Hirnfehlbildung und Epi…

Schlagworte

Klinische Pädiatrie